Froschkoch des Monats: Ein peinlicher Preis

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Einlullen, schönreden, dementieren: Unternehmerlobbyisten, deren Politiker und – besonders unverzeihlich: Journalisten – wollen, dass das politische und ökonomische System immer weiter läuft. Damit sind sie Teil des Problems.

Die Schlimmsten von ihnen stellen wir ab sofort bei unserer monatlichen Preisverleihung “Froschkoch des Monats” vor. Dabei betrachten wir immer rückwirkend den vorangegangenen Monat. Anfang Oktober verleihen wir den ersten Preis für den Monat September. Top-Favoriten bisher sind:

  • Regierungssprecher Steffen Seibert für die Behauptung bzgl. NSA: “Es hat nie eine massenhafte Überwachung gegeben.”
  • Das ifo-Institut für die Behauptung, in Deutschland verteile viel von reich nach arm um, und die “Ungleichheit der Nettoeinkommen ist hierzulande besonders klein”.
  • Christiane Hoffmann, stellv. Leiterin des Spiegel Online Hauptstadtbüros, für Ihren Lobgesang auf die Agenda 2010: “Schöner wäre es, wenn die eigene Partei endlich Schröders Verdienste anerkennen würde.”

Haben Sie weitere Kandidaten? Wer will die Bürger für dumm verkaufen? Senden Sie uns bitte Ihre Vorschläge an froschkoch.des.monats @ economy4mankind.org

Der Begriff “Froschkoch” bezieht sich auf Kapitel 1 “Geiseln der Froschköche” aus dem Buch “Die Geldlawine” , aus dem economy4mankind entstand. Das komplette Kapitel 1.1. finden Sie hier. Einen Auszug finden Sie hier.

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