Vision: Die größte Revolution der Gegenwart 2018-03-06T10:18:31+00:00

Vision: Die größte Revolution der Gegenwart

„Du bist entweder Teil der Lösung, oder Teil des Problems.“ (Eldridge Cleaver)
„Wer eine Vision hat, der soll zum Arzt gehen.“ (Helmut Schmidt, visionsloser Alt-Bundeskanzler)

von irren regiert„Größte Revolution der Gegenwart“? Ganz schön frech von uns, so etwas zu behaupten. Aber falls Sie neugierig sind, erklären wir Ihnen, warum das „Economic Balance System“ genau das ist.

Unsere Gesellschaft braucht dringend eine Vision. Wir alle brauchen endlich ein umsetzbares Konzept, um die existentiellen Probleme unserer Gesellschaft zu lösen – wie z.B. Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne, immer schwierigere Familiengründungen, unfinanzierbare Sozialsysteme, Staatsverschuldung, etc.

Keines dieser Probleme ist konjunkturell/vorübergehend. Alle Probleme sind strukturell/dauerhaft. Also müssen wir die Strukturen ändern, statt wie bisher nur Daumen zu drücken und zu hoffen, dass sich alle Probleme von selbst lösen, wenn wir nichts Wesentliches ändern.

Übersicht

  1. Das „Arbeitsmarkt Balance System“ (siehe Kurzversion, „Unterbeschäftigungssteuer“, „aus Unternehmersicht“, FAQ,  sowie in der Ur-Version in Kapitel 2 im Buch) beseitigt Arbeitslosigkeit und Niedriglohn. Es enthält mit dem Steuerspar-BGE das einzige BGE-Modell, das problemlösend, umsetzbar und mehrheitsfähig ist. Das Bildungssystem erhält die Chance, sich aus dem Primat der ökonomischen Verwertbarkeit zu befreien (einziges übriges Hindernis: politischer Wille).
  2. Das „Budget Balance System“ (BBS) ersetzt das Steuersystem und finanziert die Öffentlichen Haushalte. Staatsschulden gibt es nicht mehr. Alle wünschenswerten Dinge, die bisher am fehlenden Geld scheitern (von Bildung über Entwicklungshilfe, gemeinnützige medizinische Forschung und Ökologie bis zur Finanzierung regenerativer Energie), sind damit problemlos finanzierbar: Mehr Infos u.a. unter: Steuersystem von e4m, „Umsatzprovisioneinnahmen, „Gesetzentwurf: Umsatzprovisionen statt Steuern„, „Gestaltungsspielraum„, Kapitel 3 des Buches „Die Geldlawine“ sowie „Realisierbarkeit: Beispiel USA
  3. Das „Renten Balance System“ beseitigt Altersarmut (mehr).
  4. Das „Finanz-Markt Balance System“ beseitigt Finanzmarkspekulationen noch weitaus effektiver als Transaktionssteuern. Es beseitigt auch den kurzfristigen Renditedruck der Börsen (mehr).
  5. Das „Vermögens Balance System“, verringert mit „Vermögensbeschränkungen“ nicht nur die Schere zwischen Arm und Reich auf ein akzeptales Maß. Es beseitigt auch die unendliche Gier nach Renditen.
  6. Das „Wachstums Balance System“ kann die bisher systemische Notwendigkeit des unendlichen Wachstums lösen (fehlt nur politischer Wille). Hierzu ensteht aktuell eine neue Unterseite dieser Website.
  7. Das „Inflations Balance System“ steuert die Inflation durch „Inflations-Bekämpfungs-Unternehmen“ in einem Korridor von 1-2%
  8. Das „Krankenversicherungs Balance System“ löst nicht nur die finanziellen Probleme des Gesundheitssystems. Es enthält u.a. auch eine gemeinnützige medizinische Forschung, die Pharmakonzerne auf medizinisch nicht notwendige Geschäfte beschränkt (mehr) .

Hauptproblem: Arbeitsmarkt und Einkommen

Greifen wir das größte Problem heraus: Den Arbeitsmarkt. Wer beim Arbeitsmarkt jenseits medialer Jubelmeldungen genau hinschaut und das tatsächliche Einkommen der meisten Erwerbstätigen betrachtet, der weiß:

Lebensqualität, Kaufkraft, Familiengründungen, Sozialsysteme, Staat, Gesellschaft, Perspektiven für unsere Kinder – der Arbeitsmarkt ist DAS existentielle Problem schlechthin. Durch die fortschreitende Automation und durch den Einsatz künstlicher Intelligenz wird sich das Problem so weit verschärfen, dass eine Gesellschaft, die auf Lohnarbeit basiert, kollabieren muss. Siehe Vortrag von Martin Ford (14 Minuten) oder „Humans need not apply“:

Das Arbeitsmarkt Balance System von economy4mankind ist das einzige Konzept, das die Hauptursachen von Arbeitslosigkeit und Niedriglohn beseitigen kann.

Das BWL-VWL-Paradoxon

Zusammenhang Lohn KaufkraftAlle Betriebswirtschaftsprofessoren der Welt lehren ihre Studenten die Verfolgung eines einzigen übergeordneten Ziels: Die Maximierung der Profite von Unternehmen. Alle anderen Lehrinhalte sind nachrangig bzw. nichts als ein Mittel zum Zweck, um dieses Ziel zu erreichen.

Zur Profitmaximierung gibt es 2 Möglichkeiten: Erstens möglichst hohe Umsätze/Preise (Maximalprinzip). Die lassen sich gegen den Wettbewerb nur selten durchsetzten. Zweitens möglichst niedrige Kosten (Minimalprinzip). Hauptansatzpunkt der Kostensenker sind die Personalkosten.

Alle BWL-Professoren lehren alle Studenten: „Senkt die Personalkosten und beschäftigt so wenig Menschen wie möglich. Nutzt die Automation und optimiert die Produktionsprozesse. Ersetzt Menschen durch Computer, Software, Roboter, Maschinen und sonstige Technologien. Das betriebswirtschaftlich optimale Unternehmen ist voll automatisiert und hat Null Mitarbeiter (hören sie dazu ein Interview des e4m-Sprechers mit Radio 100,7 aus Luxemburg). Bezahlt die Angestellten, die noch nicht wegrationalisiert werden können, so gering wie möglich. Tut Ihr das alles nicht, sind Eure Kosten im globalen Kostenwettbewerb zu hoch, und Ihr geht bankrott. Erwirtschaftet gleichzeitig den Unternehmenseigentümern so viel Gewinn wie möglich. Tut Ihr das nicht, werdet Ihr selbst ersetzt.“

Genau danach handeln alle Unternehmen und Controller. Das System zwingt sie dazu. Beispielhaft begründete SAP-Vorstand Kagermann seine Haltung, 23% Rendite seien nicht genug, mit „Wir alle sind Getriebene„.

Gleichzeitig (!) erklären alle VWL-Professoren, worum es in der VWL geht: Um die Funktion der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Damit Wirtschaft, Gesellschaft, Sozialsysteme und der Staat funktionieren, braucht man so viele Arbeitnehmer, so hohe Gehälter und so wenig Arbeitslose wie möglich.

Also:

Alle BWL-Professoren lehren als Ziel für einzelne Unternehmen eine Beschäftigungsquote von 0%, und alle VWL-Professoren lehren als Ziel für die gesamte Wirtschaft eine Beschäftigungsquote von 100%.

BWL- und VWL-Professoren erklären ihren Studenten somit das genaue Gegenteil, und das auch noch als alternativlos. Erstaunlicherweise wundert sich niemand darüber. Und auch nicht darüber, daß es eigentlich die Aufgabe der zigtausenden Ökonomie- Professoren ist, die Probleme des Handlungsdrucks zu lösen. Bei diesem Problem haben sie nicht nur alle versagt – sie sind auch ganz offensichtlich Teil des Problems, und nicht der Lösung.

Vision und Revolution des Economic Balance System

Das „Economic Balance System“ (EBS), genau gesagt das darin enthaltene „Markt Balance System“, dreht den Arbeitsmarkt um, und zwar mit einer „Unterbeschäftigungssteuer„. Revolutionäre Konsequenz: Die Wirtschaft muss sich den Interessen der Arbeitnehmer unterordnen. Wer Geschäfte machen will, muß im selben Land ausreichend viele Menschen auf der Gehaltsliste führen. Angestellte sind damit ein Steuersparmodell. Neben Vollzeit und Teilzeitjobs sind auch „abwesende Arbeitnehmer“ von der Steuer absetzbar – als Rentner oder Empfänger des „Steuerspar-BGE“ – des einzigen BGE-Modells, das die Probleme und Nachteile anderer Modelle nicht hat (zu niedrig, Preisexplosion, Boom bei Niedriglohn, Boom bei Leiharbeit, mangelnde Mehrheitsfähigkeit).

Die Unterbeschäftigungssteuer beendet das Herausdrängen der Menschen aus dem Erwerbsleben nicht nur – es macht Menschen unverzichtbar. (Mehr darüber in unseren FAQ)

Daraus ergibt sich eine völlig neue Welt und die wahrscheinlich größte Revolution der Gegenwart. Unternehmen müssen Arbeitnehmer umwerben, um ihre Sätze für die Unterbeschäftigungssteuer auf ein wettbewerbsfähiges Maß zu senken.

Das „Arbeitsmarkt Balance System“ mit seiner Unterbeschäftigungssteuer balanciert den Arbeitsmarkt nicht nur aus. Es sorgt dafür, dass Arbeitnehmer eine bessere Verhandlungsposition haben als Arbeitgeber. Arbeitnehmer sind keine Bittsteller mehr, die sich bewerben und zu niedrigen Löhnen verkaufen müssen. Sie haben die Auswahl und lassen sich bei Arbeitgebern anstellen, die ihnen die attraktivsten Bedingungen bieten.

Das kann das höchste Gehalt sein, die niedrigste Arbeitszeit, die beste Kinderbetreuung, das beste Betriebsklima, oder auch das Angebot eines Steuerspar-BGE.

  • Wer arbeiten will, findet (gut bezahlte) Arbeit.
  • Wer keinen Schlaf braucht und 8.760 Stunden im Jahr arbeiten will, kann das als Unternehmer tun.
  • Und wer gar nicht arbeiten kann oder will, muß es nicht.

Es geht also nicht in jedem Fall um Arbeit, sondern um Einkommen und die Freiheit, sich zwischen attraktiven Lebens- und Einkommensmodellen zu entscheiden, statt sich mit dem zu begnügen, was der heutige Arbeitsmarkt bietet.

Zur Umsetzung des Markt Balance Systems gibt es einen Gesetzentwurf zur „Unterbeschäftigungssteuer“. Sie definiert 4 Arten von Angestellten:

  1. Vollzeitarbeitnehmer
  2. Teilzeitarbeitnehmer
  3. Auszubildende
  4. „abwesende“ Arbeitnehmer

Letztere erfordern ein gedankliches Loslassen für alle, die trotz der Verdrängung der Arbeit durch Automation und ständig steigende Produktivität immer noch der Überzeugung sind, daß Arbeit für alle vorhanden sei, und das man nur dann ein Recht auf ein menschenwürdiges Einkommen habe, wenn man Inhaber eines Erwerbsarbeitsplatzes sei.

„Abwesende Arbeitnehmer“ entsprechen dem bedingungslosen Grundeinkommen, jedoch u.a. mit dem erheblichen Unterschied, daß das Grundeinkommen als Steuersparmodell von Unternehmen kommt.

Einen Vergleich des „Steuerspar-BGE“ mit dem alten Grundeinkommen finden Sie hier. Antworten auf Gegenargumente finden Sie hier.

Menschenfreundliche neue Spielregeln

Das Buch „Die Geldlawine“ – aus dem heraus economy4mankind entstanden ist – beschreibt in Kapitel 2.3. die Wirkung des EBS auf unser Leben. Auszug aus dem Buch:

„Arbeitnehmer werden sich die besten Jobs aussuchen, mit den besten Arbeitszeiten (Kapitel 2.2.7.) und den höchsten Gehältern (2.2.8.). Sie nehmen sich Jobs in jedem beliebigen Alter (2.2.9.) und mit jeder beliebigen Qualifikation (2.2.10.). Jobs ohne gefragte Weiterbildungsangebote (2.1.11.) sind ebenso unvermittelbar wie jegliche unattraktive Jobs und unbezahlte Praktika (2.2.12.). Die Profitforderungen der Kapitalmärkte verlieren jeglichen Einfluss auf den Arbeitsmarkt (2.2.4.). Bereits in der Schule können unsere Kinder ganz entspannt das Berufsleben auf sich zukommen lassen. Die Leistungsgesellschaft mit all ihren psychischen und finanziellen Brutalitäten ist Geschichte. Der Zwang entfällt. Nur diejenigen leisten mehr, die aus ihrer inneren Motivation heraus Freude daran haben.

Da der permanente Produktivitätszuwachs/Automationsgrad menschliche Arbeitskraft auch weiterhin ersetzt, läuft die Entwicklung auf immer kürzere Arbeitszeiten hinaus. Der Fortschritt wird auf neue Ziele ausgerichtet: Komfort/Ergonomie, Umweltverträglichkeit, etc. Das heutige Arbeitsvolumen von 30 Mio. auf 45 Mio. Arbeitnehmer zu verteilen, bedeutet binnen sehr kurzer Zeit die 25-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Oder z.B. 5 Monate Jahresurlaub. Bisher völlig unrealistische Forderungen linker Parteien sind mit der Geldlawine problemlos finanzierbar und realisierbar. Und das ist noch nicht alles. Mit steigender Automation (1.2.1.) folgt mittelfristig die 15-Stunden-Woche und langfristig die 5-Stunden-Woche. In Anbetracht des Potentials der Automation ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit bis zur 0-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich.

Entgegen dem Konzept der etablierten Parteien werden normal begabte und geringqualifizierte Menschen nicht vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen (oder als Minijobber in Armut gehalten), sondern selbstverständlich ebenfalls zu Gehältern und Bedingungen eingestellt, von denen sie heute nicht einmal zu träumen wagen. Die extremste Stufe des Konzepts integriert sogar Menschen in den Arbeitsmarkt, die entweder nicht arbeiten wollen oder können. Als „abwesende Arbeitnehmer“ werden sie als steuerliches Abschreibungsobjekt eingestellt, um den Umsatzsteuersatz ihres Arbeitgebers zu drücken (3.4.5.).

Das Konzept der Geldlawine habe ich vor Veröffentlichung dieses Buches etlichen Menschen erläutert und fragte anschließend, ob sie irgendwo einen Haken sehen – und stieß interessanterweise immer nur auf ein einziges Problem. Die Menschen seien nicht dafür geschaffen, sich ohne Arbeit mit sich selbst zu beschäftigen. Sehr viele Menschen brauchen Arbeit, um daraus ihren Lebenssinn abzuleiten und glücklich sein zu können. Ist das nicht ein Luxusproblem? Wohin mit der ganzen Freizeit? Was fangen wir mit uns selbst an? Hier setzt ein neues Bildungssystem an (siehe Vorwort), in dem Menschen künftig nicht mehr von klein auf zu Funktionsträgern herangezüchtet werden, sondern sich selbst, ihre individuellen Talente und Neigungen entdecken und entwickeln. Daraus lassen sich dann Hobbys entwickeln, die kommerziell nutzbar sein können, aber nicht müssen (Kunst, Musik, Literatur, Forschung, Programmierung, Architektur, Jura, Beratung, Erziehung, Psychologie, Sport, Religion, soziales Engagement, etc.). Ehrenamtliche Tätigkeiten werden boomen. Damit wären wir in einem Schlaraffenland. Könnten Sie (bzw. Ihre Kinder und Enkel) so viel Freiheit ertragen?

Sind wir heute nicht (fast) alle Prostituierte?

Wir müssen unsere Einstellung zur Arbeit weiterentwickeln. Wer arbeitet freiwillig und prostituiert sich nicht?

Stellen Sie sich einmal folgende beiden Fragen: Würden Sie Ihrem jetzigen Job nachgehen, wenn Sie das gleiche Geld ohne Arbeit bekämen? Und würden Sie Ihrem jetzigen Job weiterhin nachgehen, wenn Sie jedes Jahr mindestens 40.000 € im Lotto gewinnen?

Ich wage die Prognose, daß dann über 98% aller Menschen entweder nie wieder arbeiten würden und sich stattdessen ihrer Familie und ihren Hobbys widmen, oder aber in ihren wahren Traumjob wechseln.

Nur wer freiwillig (und ggf. ohne gute Bezahlung) seiner Arbeit nachgeht, gehört zu den wenigen Glücklichen, die ihren Beruf als Berufung genießen dürfen. Die meisten dieser Menschen vermute ich in der Kunst, einige weitere im karitativen Bereich, wie z.B. „Ärzte ohne Grenzen“.

Alle anderen arbeiten also im Wesentlichen, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Sie verkaufen sich an ihren Arbeitgeber oder (als Freiberufler) an ihre Kunden. Erfüllt das nicht die Definition von Prostitution? Welch unschönes Wort. Aber denken Sie mal darüber nach, wie groß der Unterschied ist zwischen dem, was Sie tun, und dem, was Sie wirklich wollen.

Die Vision Ihrer Zukunft

Wahrscheinlich wird es auf folgendes hinauslaufen: Menschen, die tatsächlich arbeiten wollen, verdienen zusätzliches Geld (das sie zusätzlich motiviert). Der Charakter unserer Gesellschaft wird sich ändern. Vom Jäger und Sammler über den Erwerbsarbeiter wird der Mensch zum Selbstverwirklicher. Wir werden Hobby-Künstler, Hobby-Philosophen, Hobby-Sportler, Hobby-Theologen, Hobby-Gärtner, Hobby-was-wir-wollen.

Nebenbei befreien wir uns vom Joch der Arbeitszeitmessung. Die Arbeit wird im „Projekt Schlaraffenland“ nur noch ergebnisorientiert sein, der Zeitaufwand wird irrelevant. Druck und Burnout sind dann Geschichte.

Was wären Sie gern? Ein Gelehrter? Ein Sophist? Ein Epikureer? Ein Lustmensch? Ein Träumer? Ein Erfinder? Ein Familienmensch? Ein Reisender? Aus welchen Elementen würden Sie Ihr Leben gestalten, wenn es keine Erwerbsarbeit mehr gäbe und Sie trotzdem genug Geld hätten?

Wenn wir uns einigermaßen clever anstellen, solidarisch sind und diverse Gefahren abwehren (Kontrollverlust über künstliche Intelligenz und genmanipuliertes Leben, Marktradikalismus, Korruption, Islamo-Chauvinismus, religiöser Wahn,…), steht unseren Träumen und der Nutzung unserer Freiheit nichts im Weg.“