Gesundheitssystem von economy4mankind

bestes Gesundheitssystem der WeltWas es können muss

Um als bestes Gesundheitssystem der Welt zu gelten, muss es zahlreiche Bedingungen erfüllen:

  • Zugang zu allen Therapien für jeden Menschen
  • Für jeden Menschen problemlos bezahlbar
  • Gute Einkommen für alle, die darin arbeiten
  • Sozial wichtige Dinge kostenlos (z.B. rund um Schwangerschaft, Behinderung)
  • Medizinische Forschung nicht nach Profitinteressen, sondern Patienteninteressen, keine „verwaisten“ Krankheiten
  • Transparenz über Wirksamkeit von Therapien und Medikamenten sowie Qualität der Anbieter
  • Gute Arbeitsplätze für Ärzte, Pfleger, etc.
  • Keine Verschwendung
  • Kostenlose Prävention

1. Beseitigung der finanziellen Probleme im Gesundheitssystem

Nirgends wird so viel Geld verschwendet wie im Gesundheitssystem. Die medizinische Forschung liegt in den Händen der Pharmaindustrie, für die es hochprofitabel ist, Krankheiten nicht zu beseitigen, sondern möglichst viele Medikamente für Symptombekämpfungen zu verkaufen. Korruption, Zweiklassen-Gesellschaft, Pflegenotstand,… die Mängelliste ist nicht nur unendlich lang, sie ist auch immer die gleiche.

Fast alle Probleme des Gesundheitssystems haben ihre Ursache in den Finanzen. Obwohl die Regierungsparteien immer mehr medizinisch notwendige Leistungen für gesetzlich Versicherte kürzen, müssen sie ständig mehr Geld in das System pumpen.

Das Problem ist nicht, daß es an Geld mangelt. Die Ursache liegt in der wettbewerbsfreien Planwirtschaft und Umverteilungsmaschinerie der Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen, die die Regierungsparteien zwischen Leistungserbringern (Ärzten und Kliniken) und Leistungsempfängern (Patienten) installiert haben und die jeglichen Wettbewerb im Keim ersticken.

Die Grundvoraussetzung für ein optimales Gesundheitssystem ist der Wettbewerb der Ärzte und Kliniken um Patienten. Da Ärzte und Kliniken für ihre Leistungen (über die Umwege eines abstrakten Punktesystems) Geld verlangen und die Patienten diejenigen sind, die (über den Umweg ihrer Krankenversicherungsbeiträge) Geld zahlen müssen, sind Patienten definitiv Kunden.

Allerdings Kunden, die die etablierten Parteien entmündigt haben. Gesetzlich versicherte Patienten haben keine Ahnung, was die Leistungen kosten, die sie Anspruch nehmen. Privatversicherte Patienten erhalten zwar eine Rechnung – aber auch ihnen sind die Kosten gleichgültig, weil die Versicherung zahlt.

Die mit Abstand dringendste Maßnahme ist daher die Einführung eines echten Wettbewerbs der Leistungsanbieter um die Patienten.

2. Die Staatliche Privatkrankenversicherung (SPKV)

Wer einen Sinn darin sieht, kann in seiner jetzigen Krankenkasse bleiben. Das Gesundheitssystem des BBM bietet jedoch allen Bürgern die Möglichkeit, in eine neue Versicherung zu wechseln – die Staatliche Privatkrankenversicherung (SPKV):

  • Sie beseitiget die 2-Klassen-Medizin und bietet allen Mitgliedern den vollen Zugang zu allen Therapien, die wirken
  • Patienten zahlen keine Beiträge und sind trotzdem Vollkasko-krankenversichert.
  • Für Behandlungen zahlen die Patienten einen Eigenanteil, der mit 10% des Nettoeonkommens maximal so hoch ist wie ihr jetziger Versicherungsbeitrag.
  • Wer nicht zum Arzt geht, zahlt keinen Cent.
  • Für Kinder, Auszubildene und Studenten bis zum 27. Lebensjahr ist die SPKV völlig kostenlos.

Wie die SPKV aus Patientensicht funktioniert, lesen Sie hier.

Wie sie aus Sicht von Ärzten, Kliniken und sonstigen medizinischen Leistungsanbietern funktioniert, lesen Sie hier.

3. Medizinische Forschung in öffentlicher Hand: Projekt „Philantromed“

Die medizinische Forschung der Pharmaindustrie erhält eine extrem starke Konkurrenz: Die staatlich finanzierte „Philantromed“ wirbt den Pharmakonzernen die besten Forscher ab und forscht an den dringendsten Krankheiten – auch an seltenen, „verwaisten“ Krankheiten. Details: Siehe hier, Punkt 6.2.4.

4. Pharmakonzerne, Straftäter, Schadenersatz und die Anwendung des Strafgesetzbuchs

Betrug, Wucher, Untreue, Gefährliche Körperverletzung, Unterlassene Hilfeleistung, – die Liste der Paragraphen des Strafgesetzbuchs, gegen den Pharmakonzerne, gekaufte Gutachter, Krankenkassenvorstände etc. verstoßen, ist lang.

Man muß im Unterschied zu den Regierungsparteien das Strafgesetzbuch anwenden und die Täter voll persönlich haftbar machen. Mit den zu erwartenden Konsequenzen vor Augen werden es die potentiellen Straftäter nicht mehr wagen, den Patienten zu schaden.

5. Qualitäts- und Transparenzoffensive

Welche Therapie, welches Medikament, welcher Arzt, welches Pflegeheim, welcher ambulante Pflegedienst, welche Krankenhausabteilung und welche Operationsmethode ist für einen individuellen Patienten optimal geeignet?

Das Gesundheitssystem des BBM wird den Patienten in einer Qualitäts- und Transparenzoffensive den Durchblick verschaffen – mitsamt neutralen Beratungsstellen für Laien. Ohne Empfehlung der neutralen Beratungsstellen wird es aus Haftungsgründen auch kein Arzt mehr wagen, das Risiko einzugehen, aus seinen finanziellen Interessen überflüssige Operationen durchzuführen (siehe Jörg Blech: „Sinnlos unterm Messer / Schattenseite der Medizin“.

6. Staatliche Trägerschaften und hohe Gehälter in Krankenhäusern

Mit seinem Steuersystem finanziert das BBM u.a. die Trägerschaft von Krankenhäusern aus dem Staatshaushalt, so daß die Grundkosten und eine bundesweit flächendeckende Versorgung gewährleistet ist. Der Staatshaushalt ermöglicht auch weitaus höhere Gehälter im öffentlichen Dienst und eine stärkere Personaldecke, so daß die absurd langen Arbeitszeiten der Krankenhausärzte der Vergangenheit angehören. Ebenso gehören die viel zu niedrigen Gehälter für Pflege- und Funktionspersonal der Vergangenheit an. Um im Bandbreitenmodell mit der privaten Wirtschaft mitzuhalten, kommt der Staat nicht umhin, ebenfalls Mindestgehälter von 40.000 € zu zahlen (mehr).

7. Konventionelle Medizin und Komplementärmedizin / Naturheilkunde:Wer heilt, hat Recht

Viele Patienten haben gute Erfahrungen mit der Naturheilkunde gemacht. Im ungünstigsten Fall wirkt die Naturheilkunde nicht – hat aber auch keine schädlichen Nebenwirkungen. Schulmediziner betrachten ihre Methoden als überlegen, verursachen mit ihren Medikamentenverschreibungen aber jährlich bei rd. 88.000 Patienten so starke Nebenwirkungen, daß sie eine stationäre Krankenhausbehandlung benötigen. Zudem gelten (lt. Prof. Dr. Markus Büchler, Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg( nur 15% aller Operationsmethoden als wissenschaftlich abgesichert, und auch die Schulmedizin arbeitet in sehr hohem Maß mit dem Placebo-Effekt – vor allem mit dem „Placebo Arzt“.

Dabei sollte nur eines relevant sein: Der Heilungserfolg. Das Gesundheitssystem des BBM erkennt jede Therapieform und jedes Medikament an, das wirkt. Die Entscheidung liegt beim mündigen Patienten, wofür er sich entscheidet. Mit seiner Eigenbeteiligung trägt er die ersten Kosten (die bei der Naturheilkunde weitaus niedriger sind als in der Schulmedizin) ohnehin selbst, und bei Beinbrüchen und wirklich schweren Erkrankungen setzen die Patienten ohnehin auf die klassische Schulmedizin. Das Gesundheitssystem des BBM bietet allen Patienten die Freiheit, wohlinformiert selbst zu entscheiden.

Das heißt:

  • Volle Kostenerstattung für erprobte Naturheilverfahren und Präventionstherapien durch die Krankenkassen
  • Förderung der naturheilkundlichen Forschung aus öffentlichen Geldern in derselben Höhe wie für Forschungen auf den Gebieten chemisch-synthetischen Medizin
  • Etablierung eines staatlichen, dem Gemeinwohl verpflichteten Rates für Komplementäre Medizin, der dem Bundesgesundheitsministerium als Abteilung angegliedert ist und die komplementär- medizinische Praxis und Ausbildung evaluiert
  • Mehr Menschlichkeit im Behandlungszimmer, mehr Zeit für gründliche Diagnose- und Beratungsgespräche, mehr manuelle Diagnostik und Behandlung
  • Kostenlose Angebote zum Stressabbau, Haltungsaufrichtung, Selbstbehandlung bei Schmerzen usw.
  • Aufnahme der Komplementären Medizin und Ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge in die Lehrpläne der Universitäten.

8. Aberkennung von Patenten auf Scheininnovationen

Alle Patente auf Scheininnovationen müssen aberkannt, und die zu Unrecht erhaltenen Patentgebühren der Pharmakonzerne zurückgefordert werden. Mitarbeiter/Beamte aus den Patentbehörden, die Scheininnovationen ein Patent genehmigten, müssen aus ihrer Position entfernt werden.

9. Positivlisten für Medikamente und Therapien

Wir führen endlich die lange geforderten Positivlisten für wirksame Medikamente und Therapien ein. In Deutschland waren 2005 19.491 verschreibungspflichtige Arzneimittel mit 1.819 Wirkstoffen auf dem Markt. Davon bezeichnet die Weltgesundheitsorganisation WHO bis auf 306 Wirkstoffe alle anderen als unwirksam. Und von diesen 306 wirksamen Wirkstoffen sind fast alle preisgünstig als patentfreie Generika zu haben. Das Einsparpotential im Pharmamarkt ist also riesig.

10. Prävention

Der beste und preisgünstigste Weg zur Lösung der Probleme des Gesundheitssystems sind Menschen, die möglichst gesund leben und gar nicht erst krank werden. Die Prävention von Erkrankungen (insbesondere Suchterkrankungen) wurde bisher stark vernachlässigt. Das Gesundheitssystem des BBM setzt hier erstens in der Schule an. Mit einem Sportunterricht, der an Fitness und Spaß statt an Siegen und Leistungen orientiert ist. Mit einem Sport- und Biologieunterricht, durch den die Schüler ihren Körper kennen und pflegen lernen. Wir fördern Bewegungsprogramme in Schulen und an Arbeitsplätzen und bauen krankmachende Lebensbedingungen ab (Stress, Fastfood, Lärm, Schwermetalle und andere Umweltbelastungen usw.).

Zweitens setzt das Gesundheitssystem des BBM bei der Armut an. Geringverdiener sterben nicht zufällig durchschnittlich 9 Jahre früher als Besserverdiener. Mit dem Bandbreitenmodell beseitigen wir Armut als gesundheitszerstörenden Faktor. (mehr)

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