Renten Balance System – das Rentensystem von economy4mankind (e4m)

Die Regierungsparteien aller Länder kürzen seit Jahren die Renten. Entweder offen, oder versteckt durch „Erhöhungen“, die (abgesehen von typischen Wahlkampfjahren) fast jedes Jahr unter den Preissteigerungen liegen. Zusätzlich belasten sie die Rentner durch steigende Abgaben (Kranken- und Pflegeversicherung, Einkommensteuer, etc.).

Durchschnittsrente 2017: 1.067,46 Euro

Die ausgezahlte durchschnittliche Einzel-Rente lag 2017 bei 866 € monatlich (siehe per März 2019 aktuellster Rentenversicherungsbericht des Bundestags für 2017, Seite 17), bei Frauen 690 € monatlich, bei Männern 1.083 €.

„Einzel-Rente“ bedeutet, dass es auch Mehrfachrenten gibt – das heißt vor allem: Hinterbliebenenrenten, die rund 20 % der Rentner zusätzlich erhalten. Wie hoch die tatsächliche Durchschnittsrente ist, lässt sich leicht nachrechnen: Jahres-Gesamtsumme der ausbezahlten Renten dividiert durch die Zahl der Rentner / Empfänger dividiert durch 12 Monate.

Die Auszahlungen der Rentenversicherung an Rentner lagen 2017 bei 269 Milliarden Euro (Punkt 5.2. des Rentenversicherungsberichts des Bundestags). Dividiert durch 21 Mio. Rentner und 12 Monate bedeutet das: Die tatsächliche Durchschnittsrente liegt bei 1.067,46 €. Die meisten Rentner haben nicht wesentlich mehr als das.

Zieht man davon die Miete und Krankenversicherung ab, heißt das: Die große Mehrheit der Rentner hat heute weniger als 500 Euro monatlich zum Leben, und sehr viele müssen mit 200 – 300 Euro monatlich überleben.

In Übersicht 14 der Anlage des Rentenversicherungsberichts des Bundestags wird behauptet, der Anteil der Rente am Haushaltseinkommen liege bei Ehepaaren bei 58%, bei alleinstehenden Männern bei 70% und bei alleinstehenden Frauen bei 76%. Als Quelle werden „eigene Berechnungen“ genannt. Was sind das für „Berechnungen“? Phantasiezahlen aus Umfragen, wie man sie vom „sozio-ökonomischen Panel“ und dem „Mikrozensus“ kennt, das heißt: Nicht überprüft, sondern aus unrepräsentativen Umfragen erstellt, in denen die meisten der finanzschwachen Befragten peinliche Antworten vermeiden wollen.

Regierungsparteien nennen als weitere Alterseinkünfte Betriebsrenten – die jedoch nur eine Minderheit hat, und die durchschnittlich unter 200 Euro liegen, sowie Einkünfte aus Immobilienvermögen und Dividenden, die die breite Masse der Gesellschaft erst recht nicht hat.

Das gesetzliche Rentenversicherungssystem bedeutet also eine weit verbreitete Altersarmut, die durch den massiven Ausbau von Minijobs, Teilzeitarbeit und Niedriglohnsektor zwangsläufig zur noch drastischeren Massen-Altersarmut führt. Und das, obwohl die Rentenkasse jährlich rund 73 Milliarden Euro „Bundeszuschuss“ aus dem Staatshaushalt erhält. Ohne den Bundeszuschuss lägen die Renten etwa 25 % niedriger.

Die Staatsanwaltschaft Berlin schrieb 2006 unter Aktenzeichen 76 Js 363/06 zum Vorwurf des legalen Betrugs, daß dies grundsätzlich zutrifft, jedoch legal sei: „Mit der Entrichtung des Rentenbeitrages erwirkt der Versicherte … keinen Anspruch auf Rückzahlung seiner eingezahlten Beiträge, sondern vielmehr nur eine Anwartschaft oder Chance auf eine künftige Rentenzahlung. Dabei ist die Höhe der Rente rechtlich nicht geschützt…“

Das Renten Balance System

Das ökonomische System Deutschlands (und der ganzen Welt) ist außer Balance. Das „Economic Balance System“ (EBS) kann die Balance herstellen. Ein Teil davon ist das Renten Balance System. Statt viele Senioren von zu wenigen Arbeitnehmern (heute rd. 28 Mio. Beitragszahler und rd. 21 Mio. Rentner) finanzieren zu lassen und dem demographischen Ungleichgewicht zuzuschauen, gehen wir einen neuen Weg.

economy4mankind (e4m) bietet Ihnen 3 Quellen für Ihre künftigen Alterseinkünfte:

  1. Eine steuerfinanzierte Mindestrente
  2. Ihr privates Aktiensparkonto
  3. Ein lebenslanges Gehalt

1. Säule: Staatshaushalt zahlt 24.000 € Mindestrente – netto

Im System von e4m erhält jeder Rentner eine Mindestrente von mindestens 24.000 € jährlich – als Untergrenze. Für die wenigen Rentner, die heute eine höhere Rente haben, ändert sich nichts. Hinzu kommt ein voller Ausgleich der allgemeinen Preissteigerung. Das heißt: Ihre Rente steigt immer mindestens genau so stark wie die Preise.

Zur Finanzierung stehen 2 Geldquellen zur Verfügung: Der Staatshaushalt und das „Steuerspar-Grundeinkommen“, siehe Punkt 3 unten.

Der Staat garantiert mit unserem Rentensystem 2.000 € Mindestrente für alle deutschen Staatsbürger sowie alle ausländischen Bewohner Deutschlands, die einen Anspruch auf eine Rente besitzen und deren Alterseinkünfte heute niedriger liegen. Wobei ausländische Bewohner für jedes Jahr, in dem sie in Deutschland leben, 2,5% der Mindestrente erhalten (also z.B. nach 10 Jahren 25%, nach 40 Jahren 100%).

Wenn Rentner ins Ausland ziehen, um dort die Rente zu genießen, ist das kein Problem, sondern Teil der Lösung: In Deutschland wird mehr Wohnraum frei, und in den Zielländern profitiert die dortige Bevölkerung. In Deutschland ist durch unser Arbeitsmarkt Balance System die Kaufkraft ohnehin mehr als hoch genug.

Sie erhalten Ihre Rente brutto für netto. Das heißt: Ihre Rente ist steuerfrei, und im Renten Balance System zahlen Sie als Mitglied der „Staatlichen Privatkrankenversicherung“ (SPKV) auch keine Beiträge zur Krankenversicherung. In der SPKV sind Sie ein Patient erster Klasse mit Vollkaskoschutz. Ihr einziger Kostenbeitrag ist ein Eigenanteil in Höhe von maximal 10% der Jahresrente. Mehr dazu finden auf der Seite „SPKV aus Patientensicht“ ganz unten unter Beispiel 2.

2. Säule: Ihr privates Aktiensparkonto

Im System von e4m zahlen Sie keinen Cent mehr zur Finanzierung der Rentenkasse. Stattdessen fließen 10% Ihres Gehalts auf ihr privates Rentensparkonto (bei Selbständigen: 10% des Saldos des Kontos „Privatentnahme“). Dieses Geld arbeitet mit Zinsen für Sie, bleibt in jedem Fall Ihr Eigentum und ist selbstverständlich vererbbar. Die Deutsche Rentenversicherung Bund (ehemals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte) verwaltet Ihr Geld kostenlos in einem Aktienfonds. Alle Aktien, in denen Ihr Geld angelegt wird, befreien wir von Spekulationen. Aus den heutigen Wettbüro-Börsen machen wir einen seriösen Finanzmarkt, so daß Ihr Geld absolut sicher ist. (mehr)

Für Arbeitnehmer, die nur noch wenige Jahre bis zur Rente arbeiten und nicht lange genug in diesem Aktienfonds ansparen können, ist die 3. Säule des Renten Balance Systems die Lösung:

3. Säule: Ihr lebenslanges Gehalt: mindestens 2.000 € pro Person

Mit der Unterbeschäftigungssteuer aus dem „Arbeitsmarkt Balance System“ (ABS) beenden wir nicht nur Arbeitslosigkeit, Niedriglohn und Armut. Das ABS wenden wir auch zur Finanzierung von Alterseinkünften an.

Um die Unterbeschäftigungssteuer zu umgehen, setzen Unternehmen zusätzliche Arbeitnehmer als Steuersparmodell auf ihre Gehaltslisten – auch wenn sie sie überhaupt nicht benötigen. Dieses Modell ist das „Steuerspar-BGE“.

Sie können sich jederzeit (gleichgültig, ob mit 20 oder mit 100 Jahren) entscheiden, wann und wie Sie auf der Gehaltsliste eines Unternehmens stehen wollen. Wir bieten Ihnen die Wahl aus 3 Möglichkeiten:

  • mindestens 24.000 € jährlich, ohne zu arbeiten („abwesende Arbeitsplätze“, siehe hier unter Punkt 3.)
  • mindestens 32.000 € jährlich bei maximal 50 Stunden leichter Arbeit im Monat
  • mindestens 40.000 € jährlich bei maximal 100 Stunden leichter Arbeit im Monat

Das Mindestgehalt der Unternehmen lt. Variante a. ist quasi eine Betriebsrente und ersetzt die Rente aus dem Staatshaushalt (siehe oben, Punkt 1). Der Staatshaushalt wird dadurch um die Zuschüsse zur Rente entlastet (die Berechnung dazu finden Sie hier unter Punkt 3.4.7. und Kapitel 4). Das ermöglicht wiederum, die Umsatzsteuer zu senken und Ihre Kaufkraft zu erhöhen.

Sie können ihr Leben lang zwischen den 3 Varianten hin- und herwechseln. Ein festes Rentenalter gibt es nicht mehr.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden diese „Betriebsrenten“ höher als 2.000 € monatlich liegen. Das „Markt Balance System“ erzeugt ein Überangebot an Arbeitsplätzen. Nach den marktwirtschaftlichen Gesetzen von Angebot und Nachfrage steigt der Preis (also das Gehalt / die Betriebsrente). Der Markt funktioniert immer – nun zugunsten der Rentner.

Start / Übergangsphase

Es wird einen gleitenden Übergang zwischen Säule 1 (Rente aus dem Staatshaushalt) und 3 (Steuerspar-BGE) geben. Der Staatshaushalt finanziert die Renten in der Anfangszeit (Säule 1) durch Staatsanleihen. Dies sind 21 Mio. Rentner mal 12 Monate mal ca. 2.100 € (etwa 100.000 Rentner erhalten heute und künftig über 2.000 € Rente) insgesamt rund 530 Milliarden Euro.

Im Laufe von 2-3 Jahren werden alle Rentner von Säule 1 zu Säule 3 wechseln (Säule 2 läuft unabhängig davon).

Die Staatsanleihen werden aus den Überschüssen unseres Steuersystems mitsamt den anderen Schulden des Staatshaushalts binnen 7 Jahren getilgt.

Denkbar (aber unseres Erachtens unnötig) ist auch ein Übergang von der Umlage- zur Steuerfinanzierung. Das heißt: Die Zahlung von Rentenbeiträgen sinkt binnen 3 Jahren von 100 auf Null Prozent.

Auch die Einnahmen aus Vermögensbeschränkungen kann man für die Renten verwenden.

Auch hier gilt: Wer etwas will, findet Mittel und Wege. Wer etwas nicht will, sucht nach Gründen und Ausreden.